Freitag, 17. August 2018

Frankfurts Graffitiwelt







Auftragsarbeit

Auftragsarbeit







Sachsenhausen - Wandbild

Nice.






Donnerstag, 16. August 2018

Frankfurter

Frankfurter im Bild. Abrißreste im Nedergäschen/Musikantenweg






Sonntag, 12. August 2018

Frankfurts Grafitiwelt

Ist nicht wahr. ;-)))


Jugendladen Naxos







Guerilla Marketing nennt man sowas.



Damit sie was haben, worüber sie sich
aufregen können. ;-)

Und du glaubst nicht wo es überall 
drin steckt. Ja, aber die 
Belohnungsstoffe im Hirn. ;-)


Fotos aus der mittlerweile abgerissenen Naxosfabrik von 2009 zu Panoramapics zusammengefügt.








Na da war mal wieder jemand aus der linken Szene mehr als schlau. Religionen unterdrücken keine Frauen. Nein, wie kommst nur darauf? Die Männer natürlich, die sind wieder an allem Schuld. Wer auch sonst? Welche Religion hier genau gemeint ist, das ist nicht schwer zu erraten. Man meint es im Hintergrund zu hören. Das hat doch nichts mit der Religion zu tun. Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun. Ja womit dann? In diesem kleinen Graffiti ist das ganze Elend linker Szenenpolitik zusammengefasst. Diese Scheißrealität auch, kann die sich nicht bitte unseren Vorstellungen anpassen? Die Moslems und die in ihrer radikalen Ausführung konterkarieren jahrzehntelange feministische Agitation. Nun, die hat sich ohnehin nur gegen die linken, weißen, mitteleuropäischen Männer gerichtet. Die Männer aus exotischen Gegenden, mit exotischen Religionen und Vorstellungen standen stets unter Artenschutz. Die zu kritisieren wäre ja rassistisch. Und so zeigt sich das ganze Elend dieser Ideologie, deren Adressaten sie entweder nicht zur Kenntnis nehmen oder wenn, dann ist es ohnehin nur das Gerede von Ungläubigen auf das man nicht geben muß. Doch die sind kein Thema, denn da macht man sich nur mit den Rechten gemein. Ja und wenn die Linke sich weigert das Problem überhaupt wahrzunehmen, die Rechten tun es umso mehr. 
Doch zurück zu dem Geschmier, das nicht gerade von übermäßiger geistiger Qualität zeugt. Männer unterdrücken Frauen. Klar doch, wer wollt daran zweifeln? Als wenn die Frauen keine Gegenstrategien hätten oder nur Opfer wären. Doch das wird etwas zu komplex. Wollen solche Schreiber nicht. Männer unterdrücken Frauen. Also es gibt nur Männer und Frauen. Dies sind freilich die Oberbegriffe und das es ‚die‘ Männer oder ‚die‘ Frauen so nicht gibt sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, doch das stört nur beim polarisierenden Denken. Halt bei dem schwarz/weiß Weltbild. Entweder oder. Dazwischen gibt es nichts. Ja genau so geht’s in deren Hirnen zu. Die Migranten müssen vor dem Staat und den Rassisten geschützt werden. Daß sie Vorstellungen über Frauen mitbringen, wenn sie mal durchbrechen, dann reagiert die ideologische Linke mit ziemlicher Hilflosigkeit. Klar, sie ist ja unwillig und unfähig deren Ehrbegriffe aus ihrem Kulturkreis überhaupt zur Sprache zu bringen. Stattdessen prügeln sie auf die ein, die genau darauf hinweisen und nennt sie Rassisten. Die Rechten und die AfD tun sich da bekanntlich weniger schwer. Raus mit ihnen und das Problem besteht nicht mehr. Wer freilich davon ausgeht, daß man sie so bald nicht loswird, muß sich klar sein, daß man nur die Fundamentalisten stärkt, wenn man Angst hat, ihr Weltbild offen in Frage zu stellen.
Aus den Zeilen geht zwar nicht hervor, wer sie geschrieben hat. War s n Typ, dann halt ein angepasster Pisser, der schon nicht mehr merkt, wen er für sich denken lässt. Kennt man, diese superangepassten Szeneheinis, die ja alles einsehen und keine Unterdrücker sein wollen. Die Radikalfeministen haben für sie nur Verachtung übrig. Nun so jemanden wäre es zuzutrauen. War s eine Szenefeministin, dann war genau das zu erwarten. Die Männer sind’s. Da muß man sich nicht weiter mit dem Islam befassen und sich die Frage stellen, wer hier zu Besuch kommt und was er an Vorstellungen mitbringt. Nur die strammen Moslems machen sich über die Szenefeministen ohnehin nur wenig Gedanken. Die haben ohnehin keine Ehre.
Zudem, die Migrantenstory ist für etliche Linke längst sowas wie eine Glaubensfrage geworden. So wie man früher an die Arbeiterklasse geglaubt hat. 

PS: Solche Ansichten würden in kein linkes Portal geduldet.
















Freitag, 10. August 2018

Frankfurt Bornheim

Zugewachsene Brachfläche in Bornheim.



Donnerstag, 9. August 2018

Frankfurts Graffitiwelt





Oder doch besser Katze.
















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