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| Tia, die Zeiten sind hart geworden. |
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Montag, 29. September 2025
Dienstag, 1. April 2025
Neue Arbeitsamtschikane - Arbeitslose sollen ihre Seele verkaufen.
Neue Schikane der Arbeitsagentur gegen Arbeitslose. Sie sollen ihre Seele dem Teufel anbieten. Da Jobsuchende verpflichtet sind, jede ihrer Wertsachen zu Vermögen zu machen, um die Arbeitsagentur zu entlasten, ist es naheliegend, auch die Seele zu verpfänden. Der Vatikan hat sich dazu noch nicht geäußert.
Siehe auch: Wikipedia
Donnerstag, 19. September 2024
Überbrückung
Siehe: Carolabrücke Dresden
Mittwoch, 15. Mai 2024
From the river to the sea – not with me.
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Im Stalinismus ging es um die Kontrolle des Denkens. Die Partei ist die Hüterin der Wahrheit und daher muß alles vernichtet, oder zumindest weggeschlossen werden, was der Parteiwelt nicht entspricht. Dabei sah sich die Partei doch an der Spitze des gesellschaftlichen Fortschritts. Als die Organisation, die den Fortschritt und die Aufklärung auf ihrer Seite wußte.
Stellt sich die Frage, warum so eine Partei denn Angst vor der Vergangenheit haben sollte. Offenbar waren sich die Vertreter der Partei ihrer Sache doch nicht so sicher. Woher sonst die Angst vor dem freien Wort?
Scheinen alle totalitären Vereine gemeinsam zu haben. Die Vergangenheit ist störend und muß unter Kontrolle gehalten werden. Denn da könnten sich ja abweichende Gedanken finden lassen, oder man könnte feststellen, es gab mal eine andere Zeit und da war nicht alles so wie heute. Doch da war alles schlechter und finsterer. So reden sie es den Menschen gerne ein. Vor allem die Vertreter des Glaubens. Schon weil sie die Frage fürchten, woran haben die Menschen früher geglaubt und war das soviel schlechter als heute?
Und damit erklärt sich das Desinteresse etwa der Saudis an der Vergangenheit, als in Mekka bei Bauarbeiten keine Rücksicht auf archäologische Fundstellen genommen wurde. Den Dreck aus der Vergangenheit brauchen wir nicht. Die Zerstörungen im Museum von Kabul passen in das gleiche Raster, wie auch die Sprengung von Standbildern aus vorislamischer Zeit.
Daran schließt sich das Wüten des IS mit Sprengstoff in Palmyra nahtlos an. Die Vergangenheit ist allenfalls von Interesse, wenn man die Funde auf dem Schwarzmarkt verticken und damit neue Waffen kaufen kann. Sonst weg mit dem Müll. Es soll nur eine Vorstellung von der Welt geben, die von uns abgesegnete. Alles andere ist unislamisches Zeug aus dem gottlosen Westen. Wollen wir nicht, brauchen wir nicht.
Wie zu sehen, haben sich im letzten Jahrhundert schon einige Besucher in Palmyra an den Wänden verewigt. Und da liegt der Gedanke nahe, diese Inschriften ein wenig zu aktualisieren. Selbst wenn nicht bekannt ist, ob diese im 19ten Jahrhundert fotografierte Mauer die Zerstörungen der Neuzeit überstanden hat. Ist eben nichts für immer.
Was man auch von irren Religionen hoffen darf. Daß die Menschen irgendwann erwachsen werden und sich fragen, wozu dieser Unsinn denn gut sein soll. Nun ja, hoffen darf man ja. Und was die Forderung, from the river to the sea angeht. Es ist eine Maximalforderung und die haben eines gemeinsam. Man kommt nur schwer zu einer Einigung, wenn einer alles für sich haben will. Witzigerweise teilen sich Hamas und rechte Israelis die gleiche Idee, die da lautet, einer muß weg. Uneinig sind sie sich naturgemäß darin, wer weg soll. Haben Maximalforderungen eben so an sich.
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Montag, 22. April 2024
Gendersprache? No thx.
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Sonntag, 7. April 2024
Ausgegendert
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Samstag, 23. März 2024
Ceasefire
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Mittwoch, 14. Februar 2024
Bewerbung
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Freitag, 10. November 2023
Rettet das Gazastreifenhörnchen!
Donnerstag, 28. September 2023
Dienstag, 8. Februar 2022
Kari
PS: Foto aus Wikipedia. C-Free
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Mittwoch, 15. Dezember 2021
Samstag, 7. Juli 2018
Samstag, 21. Oktober 2017
Aus unserer heimischen Tierwelt.
Donnerstag, 30. April 2015
35 Jahre Schwarzer Block
Als sich am 1. Mai 1980 einige Hundert am Paulsplatz zur eigenen Demo versammelten und als Schwarzer Block durchs Westend zogen, etwas Glasbruch zurückließen und nebenher eine Hausbesetzung versuchten, konnte niemand wissen, daß man gerade an einen historischen Ereignis beteiligt war. Die Geburtsstunde des Schwarzen Blocks, der anschließend noch weiter die Pressemeldungen bestimmen sollte, bis nach Verhaftungen die Szene unter Druck gesetzt wurde. Schwarzer Block, unter diesen Namen versuchte die Staatsanwaltschaft den Haufen irgendwie namhaft zu machen. Zweckmäßigerweise gleich als kriminelle Vereinigung. So wäre es am einfachsten gewesen. Nur gab es weder Mitglieder noch einen Verein. Setzt man Schwarzen Block mit den Frankfurter Autonomen gleich, denen ja auch niemand beitreten konnte und bei denen es auch keine Mitgliedsausweise gab, an dieser Verhaftung und quasi Geiselnahme scheiterte es nicht. Die Autonomen scheiterten an der Einflussnahme von RAF Unterstützer, die gleichzeitig das Politikverständnis der RAF verbreiten wollten. Damit hatten viele ein Problem, dieses verstaubte Weltbild aus den 70gern bestehend aus kämpfenden Völkern, Imperialistenschweine und heroischen Kampf der Völker, das hatten viele gerade hinter sich. Man kannte das bereits und hatte sich gerade mühsam von diesem schwarz/weiß Weltbild verabschiedet. An dieser Auseinandersetzung brach der Haufen auseinander. Die Autonomen gingen als Bewegung danach den Bach runter und retteten sich in die Startbahn Bewegung. Der Schwarze Block schien damit eine vergessene Episode. Natürlich ging die Geschichte weiter, nach wie vor gab es über die Jahre hinweg militante Demos. Hier und da krachte es und Autonome im typischen Outfit geisterten durch die Medien. Nur vom Schwarzen Block redete niemand auch die Beteiligten selbst kamen nie auf die Idee, sich so bezeichnen zu wollen.
Bis es in Seattle krachte. Schlaflos in Seattle? Nicht ganz, über die Medien kam der Begriff Schwarzer Block rüber. Und seither hat er sich global verbreitet und wurde zur Popkultur. Tauchen irgendwo Leute mit schwarzen Kaputzenshirt und Sturmmaske auf, zuletzt bei Blockupy, dann ist der Schwarze Block wieder da. Frisch und putzmunter, bestehend aus Leuten, die damals noch nicht mal in Planung waren. Echt wie die Zeit vergeht. Ist das schon 35 Jahre her?
Nun wenigstens eine Gedenkmarke sollte dem Jahrestag angemessen sein. Und in der Tat, das Postamt von Equestria ließ sich das nicht zweimal sagen. Darauf haben alle Briefmarkensammler sicher nur gewartet und hier ist sie. Die Sonderausgabe 35 Jahre Schwarzer Block.
Siehe: Schwarzer Block
Gedenkmarke Schwarzer Block
Wikipedia
Bis es in Seattle krachte. Schlaflos in Seattle? Nicht ganz, über die Medien kam der Begriff Schwarzer Block rüber. Und seither hat er sich global verbreitet und wurde zur Popkultur. Tauchen irgendwo Leute mit schwarzen Kaputzenshirt und Sturmmaske auf, zuletzt bei Blockupy, dann ist der Schwarze Block wieder da. Frisch und putzmunter, bestehend aus Leuten, die damals noch nicht mal in Planung waren. Echt wie die Zeit vergeht. Ist das schon 35 Jahre her?
Nun wenigstens eine Gedenkmarke sollte dem Jahrestag angemessen sein. Und in der Tat, das Postamt von Equestria ließ sich das nicht zweimal sagen. Darauf haben alle Briefmarkensammler sicher nur gewartet und hier ist sie. Die Sonderausgabe 35 Jahre Schwarzer Block.
Siehe: Schwarzer Block
Gedenkmarke Schwarzer Block
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Samstag, 18. Mai 2013
Montag, 8. April 2013
Miss Liberty in Nordkorea.
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| Wer die Comicserie Kim Possible kennt, fragt sich, ob sich die Fiktion dieser Serie aktuell in die reale Welt verirrt hat. Was geht in Nordkorea vor? Warum die derart ausrasten, könnt es mit einen kleinen Mißverständnis zusammenhängen? Was haben die Arbeiter da geraucht? Muß gut gewesen sein und das Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Reaktion des großen Vorsitzenden scheint irgendwie nicht Miss Liberty angemessen zu sein. Verständlich, wenn im Juchestaat einige derzeit etwas ausrasten. Und nun müssen die Amis dran glauben, irgend n Depp muß ja schuld sein. Siehe auch: Kim Il Possible Standbild Freiheit für Nordkorea |
PS: Als hätt ich s gerochen, da hab ich doch grad der Eisernen Lady ein Denkmal gesetzt. Ok, genaugenommen ist s ne Grünspanlady. Hauptsach Metall. Nu hat sie uns verlassen und viele Briten feiern. They know why. Was bleibt? Lässt sich trotzdem Positives sagen? Aber sicher doch, auch wenn das nicht gerade linker Mainstream ist. Der Falklandkrieg war ok. Wie das? Der verlorene Krieg zwang die Generäle die Macht abzugeben. Man kann auch aus fragwürdigen Motiven Gutes bewirken und einen Ertrinkenden kann s egal sein, aus welchen Motiven ihm jemand den Rettungsring zuwirft.
Dienstag, 26. März 2013
Plakatgestaltung
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| The drummer is the second most fucked member of a band. Soll KP das so stehen lassen oder sich ungefragt einmischen? Was für ne Frage, wer KP kennt weiß, die mischt sich schnell überall ein, was Menschen mit etwas Lebenserfahrung gemeinhin als ungesunde Lebenseinstellung betrachten würden. Doch die kann s wegstecken, ist ja nur ne Comicfigur. Die Grünen sind jedenfalls der Ansicht, das es möglich ist. Einmischen possible? Was ist mit den Grünen passiert? Was pfeifen die sich neuerdings für imperialistische Propaganda rein? ;-))) Und das aus Amicountry? Haben die etwas zuviel KP gesehen? Man könnt s meinen und wie es scheint inspiriert KP grüne Plakatgestalter. Na was bei den Kids beliebt ist, das sollte doch auch ihr Interesse an Politik wecken. Um diese Zielgruppe zu motivieren muß man sich schon was einfallen lassen, aber Zeichentrick aus den USA? Ist das PC? Zumal KP nicht ganz unumstritten ist. Das fängt schon bei der Figur an, die Magersucht fördern soll, weil falsches Vorbild. Dann gehts mit dem Verdacht weiter, KP gewöhnt die Kids an die amerikanische Lebensweise. Nu ja, in Middleton gibt es eben Sportarten, die hier weniger bekannt oder poulär sind und dauernd dieses Nacofressen. Ne, nicht gerade das beste Vorbild. Dann wäre noch das gewohnheitsmäßige Austeilen von Tritten und Hieben bei den notorischen Wiedersehen mit Shego zu bemerken. Also Gewaltfrei schaut etwas anders aus. :-)) Also werte Grüne, ob die Rechnung aufgeht? Zudem, mit diesem Plakat zieht ihr den Unmut von Menschen auf euch, die sich um die Veranglizierung der Sprache echt Sorgen machen und einen aussichtslosen Kampf führen. |
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Montag, 11. März 2013
Parteivorsitzende in Motion
Freitag, 28. Dezember 2012
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