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Samstag, 23. März 2024

Ceasefire

So schreien sie seit Monaten. Nur, am 7.10. gab es für die Angegriffenen auch keinen Waffenstillstand. Und es werden nach wie vor rechtswidrig Geiseln festgehalten. Kein Thema. Interessiert diese Schreihälse nicht. Natürlich nicht. Und die Linken, die dieses Spiel mitmachen, nun denen sind die Menschen ohnehin scheißegal. Ihnen gehts ohnehin nur um ihre Ideologie vom antiimperialistischen Kampf der Farbigen gegen den Kolonialismus und den alten weißen Mann. Die kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Das ist ne Szene, die in ihrer eigenen Wahnwelt lebt und sich von keiner Realität in ihren Träumen stören lässt. Und sie weigert sich überhaupt zuzuhören. Abweichende Meinungen werden nicht beachtet und auf ihren Webseiten wird agitiert, nicht diskutiert.

Doch etwas Humor schadet ja nicht und ein wenig Zeitgeschichte. Hätten die Alliierten 44 bzw. 45 einem Waffenstillstand zustimmen sollen? Wie würde dann Europa heute aussehen? Und würden in so einen Deutschland Migranten für Gaza oder was auch immer demonstrieren können? Die Frage beantwortet sich von selbst.

 

 

Sonntag, 25. April 2021

Gender? Return to Sender!

 

War der Sprachenirrsinn bisher eine Insidergeschichte linker Seiten und linker Gruppen, die man notfalls auch ignorieren konnte, so scheint er mittlerweile die Mainstrammedien befallen zu haben. Sogar in der Rundschau bekommt man nun den Doppelpunkt in der Wortmitte zu lesen. Ob BinnneI, Genderstern, Lücke oder Doppelpunkt. Früher hätte man das als Rechtschreibfehler angekreuzt. Früher? Nun zu meiner Zeit. Weiß ja nicht wie es aktuell im Deutschunterricht ausschaut und was da als korrektes Deutsch gilt.
Ja da fragst dich schon, bist langsam alt geworden? Ja klar, bin ich. Muß ich nicht erst in meinen Pass nachsehen. Nur, da komm ich mir echt alt vor. Wie ein übergebliebenes Fossil, unfähig sich an die neue Zeit anzupassen. Wenn es das sein sollte. Nicht jeder Unsinn ist zu empfehlen, weil er neu ist oder nach Zukunft aussieht und modern erscheint. Das alte pädagogische Argument. Wenn sie alle aus dem Fenster springen, springst hinterher?
Doch was hab ich eigentlich dagegen? Zum einen natürlich, das es die Lesbarkeit eines Textes stört. Zum anderen, es ist ein künstlicher Pfusch an der Sprache, der ideologisch motiviert ist.
Dabei sind wir bisher mit der Rechtschreibung doch recht gut gefahren. Geschlechtliche Unterschiede lassen sich darin durchaus ausdrücken, wenn speziell gewünscht. Daß mit der Mehrzahl von Personengruppen oder Berufsgruppen, die Frauen mitgemeint und eingeschlossen waren, das konnte man sich bei denen, in denen es auch Frauen gab, durchaus selbst denken. Bei Bergleuten dagegen, kam dieser Gedanke weniger auf, denn hier ging man eher von einer Männerwelt aus. Auch wenn es in der DDR durchaus auch Frauen unter Tage gab.
Doch seit einiger Zeit fühlen sich einige geschlechtlich durch die Sprache übergangen und bestehen auf eine extra Kennzeichnung. Muß das sein?
Wenn es um Ideologen geht, dann auf jeden Fall. Denn die Feministen sind Ideologen und haben eine Mission. Die verstehen keinen Spaß und kennen weder Zweifel noch Kompromisse. Und sie geben solange keine Ruhe, bis von der Sprache nur noch Staub und Asche übriggeblieben ist. Die Gegner sind da freilich oftmals nicht besser und so ist für Zoff und einen handfesten Sprachenkrieg gesorgt. Als wenn wir sonst keine Probleme hätten.
Und was die Verteidiger der Sprache angeht, da kommt es schon zu seltsamen Allianzen. Da befindet man sich als Linker, Exlinker, Altlinker oder irgendwie Immernochlinker, auf einmal auf der Seite von sonst recht unsympathischen Zeitgenossen. Aber ist man nun verkehrt dran, nur weil sich Rechtspopulisten, AfD, Extremrechte und der Haufen, der sonst das Netz mit Hass verstopft, auf einmal vehement gegen das Genderzeug Partei ergreift? Muß man deswegen als Linker den Genderschrott mitmachen, weil die Rechten dagegen sind?
Ein gestandener Linker und zwar Jovi, hat sich dazu im Strandgut geäußert, aus dem ich mir folgendes Zitat erlaube.
„Und nun kommts: Im obenstehenden Text ist in großer Zahl das generische Maskulinum verwendet worden. Bei allen Leserinnen, die sich deshalb von diesem Text nicht angesprochen fühlen, bitte ich um Verzeihung. Aber ich hasse Doppelpunkte mitten im Wort. Genauso wie die neuerdings eingeführte abgehackte, gendermäßig aber überkorrekte Sprechweise in Rundfunk und Fernsehen!“
Ich kann eben nicht der einzige Verrückt unter lauter Normalen sein, auch wenn ich gelegentlich genau diesen Eindruck bekomme. Nur weil eine lautstarke Minderheit meint, die Sprache sei sexistisch und diskriminiere Minderheiten, bedeutet es keine Verbesserung, wenn man künstlich dran herumpfuscht.
Es hat sich bei dem steten Kampf gegen das Fremdwort gezeigt. Ein Anliegen das zumeist von Konservativen und Rechten betrieben wurde. Hier fehlte es nicht an Versuchen, Fremdworte künstlich einzudeutschen und einige dieser mißratenen Versuche sind sogar im Duden dokumentiert und lesen sich unfreiwillig humorvoll. Eingang in den Sprachgebrauch fanden sie nicht. Zu diesen Kuriositäten zählt auch die versuchte Eindeutschung der E - Mail zur Elektropost. Ein ausgesprochen deutscher Begriff. Elektro kommt aus dem griechischen und Post aus dem lateinischen, wie bekannt. Es blieb also bislang bei der E – Mail.
Und so könnte man hoffen, daß der Genderunfug irgendwann ebenso eine kuriose Episode in der Geschichte der deutschen Sprache wird. Das geht durchaus, und zwar dann, wenn man nicht aus falscher Anpassung jeden Unsinn mitmacht. Daß man dabei fragwürdige Verbündete findet, ist kein Argument.
Und was Argumente angeht, an denen fehlt es ja nicht. Auch nicht an satirischer Abhandlung des Themas. Was wenig hilft, denn Gender ist längst zur Glaubensfrage geworden, bei der es um die richtige Positionierung geht. Nicht darum, wer bessere Argumente hat. Und wie das bei Glaubensfragen so ist, man hat den Standpunkt des Predigers eingenommen. Man muß nichts begründen oder beweisen. Der Rest der Welt liegt falsch und ich muß ihnen die Wahrheit verkünden. Genauso wie weder Missionare noch Prediger bereit sind, ihre Inhalte zur Diskussion zu stellen, werden die Vertreter der Gendersprache auf Argumente eingehen. Die können nur vom feindlichen Patriarchat kommen und disqualifizieren sich von selbst. Sie sind ja die Aufklärer und kennen die Wahrheit.
Das bedeutet Krieg. Sprachenkrieg. Und genauso geht es auch zu. Es geht um die Besetzung von Positionen. Jedes Medium das neuerdings gendert, bedeutet eine gewonnene Schlacht.
Den Frauen, denen in ihren Migrantenfamilien die Grundrechte verweigert werden, die nicht als eigenständige Menschen gelten, sondern Familieneigentum sind, denen nützt dieser Sprachenkrieg wenig. Die haben von der Genderszene keine Hilfe zu erwarten, denn das wäre ja rassistisch. Tia, so ist die Welt. Geht echt bekloppt zu.




Sonntag, 28. Juni 2020

Frankfurter Graffitiwelt

Wieder mal Ratswegklreisel. Irgendwas geht da immer und einige Pixs verdienen es wenigstens auf Foto erhalten zu werden. Nicht alle, aber wenn ich schon mal da bin, dann als drauf was auf die SD Karte passt.





















Na dann fang mer mal an zu denken und hören auf zu kaufen? Corona hilft uns dabei, denn einige Läden sind bereits zu, aber ob der die Lösung ist? Und was immer die Klebebandmenschen sich dabei gedachn haben, hat mer schon vor mehr als 50 Jahren. Konsumterror, hört auf zu kaufen und um dem Nachdruck zu verleihen wurden Bomben im Kaufhof gezündet.
Ja immer dieser Scheißkonsum. Verbraucht Material und Energie, belastet die Umwelt und und und.  Alles wahr. Doch warum stömen die Leut nach Europa bzw, nach Deutschland? Weil sie auch konsumieren wollen? Oder wie war das mit der DDR? Als sie wählen konnten, wählten sie den Konsum.
Ja sicher, Konsum ist auch ein Kompensationsmittel mit der die Leere nach der Arbeit gefüllt werden muß. Und das kann pathologisch werden. Eine vom Systrem erwünschtes Krankheitbild. Ja für solche Kaufsüchtigen waren die letzten Wochen duchaus nicht so funny. Wurden sie grad mal auf Entzug gesetzt. ;-))
Lange ist es nicht her, da war die City recht verlassen und ein Radfahrerparadies. Wenn alles zu ist und man nicht konsumieren kann, was will man da? 
Na gut. Stop Shopping , Start Thinking. Hat nur einen Konstruktionsfehler. Vom Denken wirst nicht satt.


Montag, 30. Oktober 2017

Datenverlust

Na sowas, wer hat euch das N gemopst? Oder hatte es Langeweile und hat sich grad mal auf ein Bier verzogen? Hängt das N irgendwo besoffen in der City ab und findet nicht mehr nach Hause? Also werte Frankfurter. Wer ein herrenlos umherirrendes N gesehen hat, bitte bei der Bank of Commu ications abgeben. ;-))))))

Sonntag, 6. Dezember 2015

Graffitiwelt

Solitranspi am Main.


Graffiti in der City


Freiheit und Gerechtigkeit, die vermutlich 
am meisten mißbrauchten Begriffe.


Bauzaungraffitiaktion.