Dienstag, 10. Februar 2026

Ratswegkreisel

Neues vom Ratswegkreisel.

 














Werbung für Frankfurt gestalten.


Stöffchewahl






Keine Ahnung von Tuten und Blasen. ;-))

Schwindelfrei.

Komm zum Bund, da gehts rund.

Palästina als Jugendkultur für Konsumenten der Propagandavideos, die genau dafür produziert werden. Um Stimmungen zu erzeugen, nicht um objektiv zu informieren. Und diese Hetzpropaganda zielt auch genau auf migrantisches Wurzelgemüse. ;-)))) Soll heißen, auf Jugendliche, die sich in Deutschland nicht zuhause fühlen. Ob,s ihnen bei der Hamas besser gefallen würde?



Am Klapperfeld. Dies soll ein linker Freiraum sein. Und in solchen linken Freiräumen ist die Meinungsfreiheit etwas eingeschränkt. Was nicht zum linken Mainstream gehört, geht mal gar nicht. Und das ist ne lange Liste. Palipropaganda gehört offenbar nicht dazu. Wie es scheint, sind diese Aussagen offenbar erlaubt. Da stellt sich die Frage, sollte man Juden vor Betreten dieses Ortes warnen? Ich frag nur.. 





Donnerstag, 5. Februar 2026

Wundervoll

Brauchst du ein Wunder? Zugegeben, wer bräuchte das nicht? Gelegentlich zumindest, wenn das Leben nicht so wunderbar verläuft wie erhofft oder wie es die Werbung verspricht. Ja, da könnt man ab und an schon mehr als ein Wunder gebrauchen, doch die sind selten. Da müssen wir uns schon mit den kleinen Wundern bescheiden, die uns die Technik bietet. Wünsch dir ein Bild vom Palmenstrand und die KI erstellt es dir fotorealistisch in weniger als eine Minute. Wunder, von denen wir vor zwanzig Jahren nur träumen konnten. 
Na geht doch. Müssen ja nicht gleich die großen Wunder sein. Wasser zu Wein verwandeln, mag sich ja wundervoll anhören. Aber dann machen die Kneipen und Weinstuben zu. Und davon abgesehen, so n Massenbesäufnis kann unschöne Folgen haben und dann noch der Kater hinterher.
Oder das Meer teilen wie Moses? Klingt beeindruckend, ist aber undurchdacht. Heut das Mittelmeer teilen? Willst das Schleppergewerbe ins Elend stürzen. Auch Schleuser und Schlepper wollen leben.
Doch in dem Fall geht es um die stets gleichen Wunder, die uns die Sekten so bieten, Wunderheilungen inbegriffen. Und vor allem die netten Lebensgeschichten, die sie uns erzählen. Wie ihnen das Leben aus den Fugen geriet, wie sie schon am Boden lagen. Doch dann entdeckte ich Jesus und es ging wieder aufwärts. So etwa darf man sich das anhören, wenn man in der Fußgängerzone in so eine Veranstaltung reingerät. Und dann das einzig Richtige tut. Nach kurzer Zeit einfach weiter zugehen. Ist doch eh nur der gleiche Sermon. 
Und darunter sehen wir einen Sticker von Eintracht Fans. Klar kann man im Fußball auch mal n Wunder gebrauchen. Die Eintracht dagegen brauchte keines, sie war es selbst. Und die Ultras erschaffen ihre Wunder mit Signalfackeln. Die brauchen gewiss keinen Zuspruch der Sekten. Wie würde sich das denn anhören? Unser Verein war schon am Ende, wir standen schon vor dem Abstieg in die Regionalliga. Doch dann entdeckten wir Jesus und heut sind wir Meister. Solche Wunder passieren nicht einmal in Brasilien. 

Montag, 2. Februar 2026

Monarchistendemo

Um die Tausend Perser demonstrierten Samstag in Frankfurt gegen die islamische Republik. Soweit ginge es ja noch, doch diese Demo war schon schräg. Vorwiegend schien es sich um Monarchisten zu handeln. Die zahlreichen Bilder des Schah Sohnes und die Fahnen des Irans zur Zeit der Schahherrschaft waren schon etwas ungewohnt. Zudem waren sie gut gekleidet. Man sah es, die haben es. Wo die alle herkamen? 
Im Iran selbst wurde wieder einmal der Protest brutal unterdrückt, doch ob eine neue Monarchie das ist, was sie sich da unten als Alternative vorstellen, darf bezweifelt werden. Auch wenn sich nur noch Alte an die Zeit des Schahs erinnern, allgemein dürfte da unten noch bekannt sein, daß der Schah für den islamischen Irrsinn verantwortlich ist. Und so Sprüche, wie König Reza Pahlavi? Monarchien, einmal abgeschafft, sind für die Zukunft keine Option. Daran wird auch diese schräge Demo nichts ändern. Aber gut, in Frankfurt ist Platz für vieles, auch für Monarchisten.

Frankfurter Rundschau 

Frankfurter Neue Presse  

 


Sprühen können se nicht.

Die alte Fahne Persiens.






Der Sohn vom Schah ist auch schon etwas in die Jahre gekommen.

Dienstag, 27. Januar 2026

Graffiti on the line

Der Bahnhof Eschersheim. Nach dem Umbau der Strecke wurde hier das obere Gebäude abgerissen. Darunter, wie zu sehen, alles zugemauert. Alte Pices sind noch übrig.
 




Au weh, soviel Schnee. ;-))








Hier haben noch Altbestände überlebt.

Brückenabstützung

















S Bahnstation Ginnheim